How to change your life?


„Wer ständig glücklich sein möchte, muss sich oft verändern.“

Dieser Satz stammt, ich gebe es zu, nicht von mir, sondern aus dem umfangreichen Fundus von Konfuzius!

Die meisten Menschen haben Angst davor, sich zu verändern, egal ob es sich dabei um eine Veränderung im Bereich der Arbeit oder des privaten Umfeldes handelt. Selbst dann, wenn es in der Firma nicht gut läuft oder man sich in der Partnerschaft und Freundeskreis nicht mehr wohl fühlt. Selbst wenn es einem zu viel wird und man einfach mit sich und allem Drumherum nur noch unzufrieden ist.

Das heißt dann wohl auch, dass die meisten Menschen Angst davor haben, dauerhaft glücklich zu sein. Zumindest stehen sie sich durch ihre Angst vor Veränderungen selbst im Weg. Aber warum ist das so? Häufig sind wir gar nicht der Ausgangspunkt für notwendige Veränderungen, sondern es geschehen zum Teil einschneidende Veränderungen  um uns herum und die haben natürlich Einfluss auf unser weiteres Leben. Nehmen wir nur mal den Verlust des geliebten Jobs, den man nicht nur schon Jahre gemacht hat, sondern auch noch weitere Jahre gern getan hätte oder den geliebten Partner, der  von heut auf morgen, sang und klanglos geht.

Solche Veränderungen und dadurch ausgelöste persönliche Krisen sind Bestandteil des menschlichen Lebens. Nur die wenigsten Menschen können damit gelassen umgehen, denn schliesslich bedeuten solche Ereignisse für den einzelnen Menschen häufig mit neuen und unbekannten Situationen konfrontiert zu werden. Solche aufgezwungenen Veränderungen machen Menschen oft Angst, weil sie zunächst nicht wissen, wie sie reagieren und handeln sollen und können, um wieder in sicheres Fahrwasser zu gelangen.

Wie kam man nun das Heft des Handelns wieder in die Hand bekommen? Nun ich denke, vielleicht einfach die Sichtweise auf das Leben ändern und selber zum Motor der Veränderungen werden. Die besten Dinge geschehen doch oft, wenn man neue Denkweisen annimmt und sich  neuen Möglichkeiten öffnet.

Einfach aufhören, sich an alte Dinge zu klammern und sich aus der Starre der geistigen Unbeweglichkeit lösen.
Einfach mal den Blickwinkel bei der Sicht aufs Leben ändern, sich selber in den Mittelpunkt der Betrachtung stellen, und das im positiven nicht im egozentrischen Sinne.

Einfach mal wieder kindlich kreativ sein. Seid ein Original – keine Kopie, werdet aktiv und fangt etwas Neues an. Traut euch die Veränderungen aktiv anzugehen, denn damit bestimmt ihr die Richtung wieder.

Das Schwerste ist sicherlich immer der Beginn, die Überwindung des inneren Widerstands und der Ängste, sich aus dem gewohnten Umfeld zu lösen. Man hat Mühe den Selbstfindungsprozess zu starten. Warum bin ich so unzufrieden oder gar unglücklich? Was möchte ich eigentlich? Wohin soll meine Reise gehen? Was muss ich eigentlich ändern und wie kann ich das tun? Was hindert mich daran?

Das fängt damit an, dass das Glas halb voll und nicht halb leer ist und man Klarheit über folgende gewinnt:

Veränderung = Change! Change = Chance!

Jede Veränderung bietet auch immer Potentiale zur Entwicklung seiner Persönlichkeit. Und nun bedarf es ein wenig Mut oder eben auch ein wenig mehr. Vor allem aber bedarf es aber eines klaren Plans!

Und damit sind wir wieder beiden Fragen:
Was möchte ich eigentlich? Wohin soll meine Reise gehen?

Wenn wir uns darüber klar werden, spüren wir auch etwas befreiendes, nämlich eine unheimlich positive Lebensenergie. Und diese Energie lässt uns Bäume ausreißen.
Achtsam leben, klug entscheiden und mutig handeln – heisst die Devise, die wir an den Tag legen müssen, dann kann uns so unendlich viel gelingen.

Doch dazu ist Eigeninitiative nötig.  Wir erinnern uns einfach an die Fahrschule: Wer überholen will, muss erstmal die Spur wechseln.

Nehmt die Kontrolle über das Lenkrad und das Gaspedal wieder selbst in die Hand. Dann  bestimmt ihr auch wieder, wo es lang geht und in welchem Tempo! Und auch ihr bestimmt, wen ihr mitnehmen wollt.

Sie wollen mehr über Veränderungen erfahren? Gerne, kontaktieren Sie den Autor des Beitrags hier!

©2015 Autor: Christian Rahn

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